Warum der Macular Mapping Test
standard in Ihrer Beratung sein sollte

Oft erkennen betroffene Klienten in einem frühen Stadium der Altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) noch wenig Einschränkungen beim Sehen. Die beginnende Erkrankung ist ihnen also noch gar nicht wirklich bewusst. Der Macular Mapping Test (MMT 2.0) ist hierfür die ideale Grundlage für erfolgreiche Beratung.

1. Frühe Auffälligkeiten mit dem MMT erkennen

Als Augenoptiker/Optometrist kümmern Sie sich um ein möglichst lebenslanges gesundes Sehen Ihrer Klienten.

Durch geeignete Vorsorgemaßnahmen schaffen Sie die Grundlagen für die rechtzeitige Erkennung evtl. Auffälligkeiten des visuellen Systems. Mit Hilfe des Macular Mapping Test (MMT 2.0) werden Sie in die Lage versetzt durch die empfindliche Erfassung der Sehleistung innerhalb der Makula frühe Anzeichen einer Altersabhänigen Makula Degeneration (AMD) festzustellen. Ihre Klienten erkennen in diesem Stadium der Erkrankung meist keinen Visusverlust, weshalb ihnen die beginnende Erkrankung oftmals nicht bewusst wird. Die Entscheidung, ob sich die Messergebnisse ihres Klienten innerhalb der Altersnorm befinden oder nicht, trifft hierbei der Macular Mapping Test 2.0. Als Ergebnis erhalten Sie für jedes Auge einzeln ein Messprotokoll, welches an den Klienten oder falls notwendig an einen Facharzt zur Diagnosestellung weitergegeben werden kann.

2. Mit dem MMT das Restsehvermögen innerhalb der Makula untersuchen

Klienten mit bereits bekannter Diagnose (AMD, Diabetische Retinopathie u.a.) profitieren ebenfalls vom Macular Mapping Test (MMT 2.0).

Durch die einfache Anwendung können Sie in kurzer Zeit das Restsehvermögen innerhalb der Makularegion untersuchen und für den Klienten visualisieren. Dies hilft Ihnen und dem Klienten evtl. Symptome (Schwierigkeiten beim Lesen etc.) besser zu verstehen und dient als Grundlage für anschließende Versorgungsempfehlungen, z.B. mit vergrößernden Sehhilfen.

3. Beratung und Dokumentation
mit übersichtlichem Messprotokol

Übersichtliche Darstellungen im Messprotokoll unterstützen Sie bei Ihrer Dokumentation.

Am Ende jeder Untersuchung erhalten Sie ein Messprotokoll im pdf-Format, welches unkompliziert gespeichert, ausgedruckt oder weitergeleitet werden kann. Diese einfache Form der Dokumentation ermöglicht Ihnen durch regelmäßige Wiederholungsmessungen eine evtl. bestehende Erkrankung in ihrem Verlauf exakt zu dokumentieren – auch während evtl. Therapiemaßnahmen.